Aktuelles im Verein

 


*** Newsticker ***

- - - 2013 findet zum ersten Mal ein Burgtheater statt - - - Am 20.Mai ist Internationaler Museumstag "Rund ums Schaf" - - - Am 07.Juli 2012 ist wieder Burgfest






Internationaler Museumstag „Rund um’s Schaf“

Am Sonntag, 20. Mai, findet der Internationale Museumstag statt. Die Museumsgruppe der Fördergemeinschaft Burg Burgthann stellt diesen Tag unter das Motto: „Rund um’s Schaf“

Im Burgverein ist eine Webgruppe unter der bewährten Leitung der hochkarätigen Textilkünstlerin und Handwebmeisterin Gisela Leitner entstanden. Diese Gruppe zeigt am 20. Mai von 13 bis 17 Uhr im gesamten Burghof der Burg Burgthann, wie die Wolle von der Schafschur an in vielen interessanten Arbeitsgängen bearbeitet wird, d. h. gewaschen, getrocknet, gekardet, gefärbt, gesponnen, gewebt, gefilzt oder gestrickt. Bereits im Unterricht gefertigte Stücke werden ausgestellt. Zur Unterhaltung spielt ein Leierkastenmann alte, fröhliche Weisen. Über Wollreste jeder Art und Größe würde sich die Grupe sehr freuen; sie werden an diesem Tag in der Burg gerne angenommen. Kleine Handarbeiten und Seife aus Schafsmilch können erworben werden. Für Kaffee und Gebäck wird ebenso gesorgt wie für einen kleinen Imbiss und kalte Getränke. Alle Räume des Heimatmuseums und der Handwerkerstuben sowie das Bayerische Kanalmuseum sind zur Besichtigung geöffnet. Die örtlichen Gaststätten bieten in ihren Restaurants an diesem Tag besondere Lamm-Spezialitäten an.

 



Operette in der Burg
Nur nicht aus Liebe weinen

von Freitag, dem 11. Mai 2012 und Sonntag, dem 13. Mai 2012

Nur nicht aus Liebe weinen Gemeinsam mit der internationalen Opern- und Konzertakademie Schloß Henfenfeld veranstaltet die Fördergemeinschaft Burg Burgthann e.V. von Freitag, dem 11. Mai 2012 bis Sonntag, dem 13. Mai 2012 in der Burg ein Operettenkonzert unter dem Motto "Nur nicht aus Liebe weinen". Junge Sängerinnen und Sänger der Opernakademie, die erfolgreich ihre Meisterkurse absolviert haben, erhalten damit Gelegenheit, ihr gesangliches Können vor Publikum präsentieren zu können. Begleitet werden sie auf dem E-Piano von Frau Denette Whitter. Die gebürtige Texanerin, die schon im vierten Lebensjahr ihren ersten Klavierunterricht erhielt, später dann mit Auszeichnung ihr Soloklavier- und Korrepetitionsstudium an der Boston University abgeschlossen hat, unter anderem am Bel Canto Institute der Metropolitan Opera ausgebildet wurde und insbesondere als Korrepetitorin in Zürich, St. Gallen, Reykjavik, Würzburg (Mozartfestspiele) und anderen internationalen Häusern tätig war, hat 2005 die Opernakademie im ein Jahr zuvor erworbenen Schloß Henfenfeld gegründet. Seither bildet sie dort erfolgreich junge Künstler in Gesang und Klavier aus und bereitet sie auf eine internationale Karriere vor. Eigens für das Operettenkonzert in der Burg wird Frau Whitter innerhalb von etwa zwei Stunden – einschließlich einer halbstündigen Pause – bekannte Melodien aus Operette und Filmmusik, eingebettet in eine kleine Story, mit ihrem Ensemble vortragen. Die Sängerinnen und Sänger werden sich dabei möglichst frei im Burginnenhof zwischen Badhaus, Rittersaal, Bergfried und den Zuhörern bewegen und so für ein hautnahes Musikerlebnis sorgen. Mitglieder der Fördergemeinschaft werden die Besucher gegen Entgelt mit Getränken und kleinen Imbissen bewirten und die Veranstaltungen somit locker und stimmungsvoll mitgestalten.
Beginn der Konzerte wird sein

Freitag und Samstag jeweils um 20:00 Uhr
Sonntag um 17:00 Uhr

Der Eintritt kostet 11,00 Euro. Die Karten können an der Abendkasse oder im Vorverkauf beim Schatzmeister des Vereins, Lothar Wiegand, unter folgenden Kontaktdaten bestellt und gekauft werden:
Telefon 09183 90298-90
Telefax 09183 90298-94
E-Mail lothar.wiegand@burgverein-burgthann.de>

Es sind pro Konzert rund 160 Plätze reserviert. Die Opern- und Konzertakademie Schloss Henfenfeld und die Fördergemeinschaft Burgthann freuen sich auf schönes Wetter, Ihren Besuch und jeweils ausverkaufte Konzerte.

„Nur nicht aus Liebe weinen...“
Die schönsten UFA und Operetten Melodien
mit Michaela Aichele, Anja Fiedler, Stefan Hofer, Katrin Küsswetter und Simone Pinkert
Denette Whitter, Klavier
Freitag 11. Mai 20:00 Uhr und Sonntag 13. Mai 17:00 Uhr

Programm:

Wir machen Musik

Peter Igelhoff/Adolf Steimel (1904-1978 / 1907-962)

Schön, wie der junge Frühling )

Franz Grothe (1908-1982)

Für eine Nacht voller Seligkeit )

Peter Kreuder (1905-1981)

Mausi, süss warst Du heute Nacht aus „Viktoria und Ihr Husar“

Paul Abraham (1892-1960)

Ich warte auf dich!

Franz Grothe

Wouldn't It be Loverly aus „My Fair Lady“

Frederick Loewe (1901-1988)

Bel ami

Theo Mackeben (1897-1953)

Dunkelrote Rosen aus „Gasparone“ )

Carl Millöcker (1842-1899

Nur nicht aus Liebe weinen

Theo Mackeben

PAUSE

 

Schwips-Lied (Einlage in „Eine Nacht in Venedig“)

Johann Strauss (1825-1899)

Meine Mama war aus Yokohama aus „Viktoria und Ihr Husar“

Paul Abraham

Du sollst der Kaiser meiner Seele sein aus „Der Favorit“

Robert Stolz (1880-1975)

Ich bin die Christel von der Post aus „Der Vogelhändler“

Carl Zeller (1842-1898)

Ich hab mich tausendmal verliebt aus „Die Trauminsel“

Robert Stolz

Glitter and be Gay aus „Candide“

Leonard Bernstein (1918-1990)

Die Juliska aus Budapest aus „Maske in Blau“

Fred Raymond (1900-1954)

Mein Herr Marquis aus „Die Fledermaus“

Johann Strauss



Schon im Alter von vier Jahren erhielt die gebürtige Texanerin Denette Whitter ihren ersten Klavierunterricht. Nach ihrem Soloklavier- und Korrepetitionsstudium an der Boston University, wo Denette Whitter auch als Studienleiterin des Operninstitutes und als Phonetiklehrerin wirkte und einer Ausbildung am Belcanto Institute der Metropolitan Opera, war sie drei Jahre lang musikalische Leiterin der Longwood Opera in Massachusetts. 1995 kam sie als Korrepetitorin an das Internationale Opernstudio Zürich. Danach übte sie ihre Tätigkeit als Korrepetitorin am Stadttheater St. Gallen, beim Schweizer Kammerchor und als musikalische Leiterin der Neuen Opernschule Zürich aus. Sie ist Mitbegründerin der Swiss Pocket Opera. In den Jahren 2000 bis 2002 war sie Studienleiterin am Mainfranken Theater Würzburg. Derzeit hat Denette Whitter Lehraufträge für Korrepetition an den Hochschulen für Musik Würzburg und Augsburg-Nürnberg. Zu Ihren weiteren künstlerischen Tätigkeiten gehört die Leitung des Projekts „CoachMe“, einer internationalen Reihe von Studien CDs für Sänger und die Leitung der Opern- und Konzertakademie auf Schloss Henfenfeld.

Die gebürtige Allgäuerin Michaela Aichele erfüllte sich nach einer Lehre als Damen- und Trachtenschneiderin mit dem Studium der Musik einen Kindheitstraum. Sie absolvierte am Leopold Mozart Konservatorium der Stadt Augsburg eine Ausbildung in den beiden Hauptfächern Gesang und Klavier. Es folgte ein Engagement im Opernchor der Bühnen der Landeshauptstadt in Kiel. Mittlerweile lebt Michaela Aichele bei Nürnberg und ist freischaffend tätig. Als Solistin gilt ihre besondere Liebe dem Konzert- und Liedgesang. Daneben wirkt sie regelmäßig in namhaften Ensembles wie dem Balthasar Neumann Chor und dem Rias Kammerchor mit. Wichtige Impulse erhielt sie auch in Meisterkursen, u. a. bei Prof. Thomas Heyer. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie seit 2009 mit Denette Whitter von der Opernakademie Schloss Henfenfeld.

Anja Marie-Christin Fiedler wurde am 5. Juli 1992 in Nürnberg geboren. Seit 2003 besucht sie das Gymnasium Carolinum in Ansbach. Von 2006 bis 2007 besuchte sie den Projektchor „junge Stimmen“ beim Windsbacher Knabenchor. Seit 2007 besucht sie den Jugendchor, von Barbara Labudde, in Nürnberg. Dort spielte sie Anfang 2008 die Aspasia in Alceste von Gluck. Zu ihren bereits auf der Bühne aufgefürten Stücken gehören 2008 der Sandmann in „Hänsel und Gretel“ und 2009 die Barbarina in der „Hochzeit des Figaro“. Seit zwei Jahren genießt sie eine Gesangsausbildung bei Denette Whitter. Ansonsten gilt ihr Engagement vor allem schulischen und kirchlichen Konzerten und Veranstaltungen, bei denen sie gerne mitwirkt.

Stefan Hofer wurde am 17.08.1990 in Fürth geboren, hat am Gymnasium Stein sein Abitur gemacht und studiert zu Zeit in Erlangen Gymnasiallehramt. Er singt im jungen Chor Rosstal mit und spielte mit diesem 2007 auch die Rolle des Manfred bei der Aufführung des Stucks „ Der kleine Blumenladen“ unter der Leitung von Andrea Sauer. Zur Zeit bildet er seine Stimme bei Denette Whitter an der Opernakademie aus. Katrin Marie Küsswetter, in München geborene Sopranistin (Lyrischer Koloratursopran), studierte zunächst bei Prof. Hanno Blaschke (München) und dann bei Rosemarie Jakschitsch (Trossingen) Gesang. Bereits während ihrer Studienzeit war sie eine gefragte Lied- und Konzertinterpretin und unternahm zahlreiche Konzertreisen, die sie insbesondere ins deutschsprachige Ausland und nach Frankreich führten. Ihre Ausbildung ergänzte Katrin Marie Küsswetter in Meisterkursen u.a. bei Prof. Jessica Cash, Prof. Ingrid Figur bei der Internationalen Bachakademie Stuttgart (Gesamtleitung Helmut Rilling), Prof. Richard Wistreich und Monika Mauch bei den Tagen für Alte Musik Innsbruck (Gesamtleitung Rene Jacobs), sowie bei KS Anna Reynolds, Prof. Klesie Kelly und KS Claes H. Ahnsjö. Ein privates Studium an der Opern- und Konzertakademie Schloss Henfenfeld rundete ihre Ausbildung ab. Bühnenerfahrung sammelte sie in verschiedenen kleineren Solopartien, u.a. als Erste Priesterin in der Opernproduktion von „Iphigenie in Tauris“ (Gesamtleitung Christoph U. Meyer) beim Bayreuther Osterfestival 2008. Seit der Spielzeit 2007 hat sie ein Engagement im Bayreuther Festspielsonderchor. Zu ihren Bühnenrollen gehören das „Taumännchen/ Sandmännchen“ aus der Oper „Hänsel und Gretel“ und „Oscar“ aus „Un ballo in maschera“ u.a.. Rundfunkaufnahmen beim SWR und BR in Form von Livemitschnitten dokumentieren ihr künstlerisches Können.

In Nürnberg geboren, widmete Simone Pinkert sich schon im Alter von 12 Jahren im Nürnberger Jugendchor dem Gesang. Es folgten erste kleine Auftritte im Opernhaus und die erfolgreiche Teilnahme an "Jugend musiziert"-Wettbewerben. 1991 begann sie mit privater klassischer Gesangsausbildung bei Marita Krâl und wurde 1999 festes Mitglied des Extrachores des Staatstheaters Nürnberg. Seit 2003 setzte sie ihre private Ausbildung bei Christine Lehner-Belkaied fort, wo sie an mehreren Musicalprojekten teilnahm. Nun widmet sie sich seit dem Sommer 2007 unter der Anleitung von Denette Whitter vermehrt dem Genre Oper/Operette, und war in Henfenfeld u.a. 2009 als Susanna in „Die Hochzeit des Figaro“ sowie 2010 als Pamina in „Die Zauberflöte“ zu sehen. 2011 war sie erstmalig Mitglied des Chores der Bayreuther Festspiele („Die Meistersinger von Nürnberg“).





 



„Lebendiges Museum“ auf der Burg Burgthann

am Sonntag, 29. April von 11 – 17 Uhr zum 16. Mal.

Alle Museumsräume sind belebt: Im Eingangsbereich von Südflügel und Turm werden neben dem ausgestellten Goldkegel mit über 3000 jähriger Geschichte modische Schmuckstücke kreiert. In der guten Stube im Heimatmuseum sticken, stricken und häkeln fleißige Handarbeiterinnen. Nebenan wird fachmännisch die Arbeit des Bürstenmachers erklärt. Spinnerin und Weberin findet man im Wäschezimmer unter dem Dach. Im Kanalmuseum entstehen Weidenkörbe und Gemälde, während Filme – nicht nur über den Alten Kanal – gezeigt werden. In den Handwerkerstuben im Kapellenbau der Burg wird geklöppelt, geschneidert und geschustert. Von der Außentreppe des 28 m hohen Burgturms hat man einen wunderbaren Überblick über den Burghof. Zwischen Brunnen und Burgtor ist er bevölkert von Steinmetz, Schmied, Scherenschleifer, Töpferin, Imker und Spinnerin, die sich neben ihren ausgestellten Unikaten ebenso gerne bei der Arbeit zusehen lassen wie Papierschöpfer und Brettchenweber. Ein Stand mit Webteppichen und allerlei Wollprodukte können ebenso bestaunt werden. Im großen Burgkeller unter dem Rittersaal wird Wolle gefärbt und gefilzt, und Drechsler und Seifensiederin stellen ihr altes Handwerk vor. Kinder können hier mit Ton arbeiten und sich am Spielwarenstand umsehen In der großen überdachten Ruine des Rittersaals dürfen die Kinder Omas Küchengeräte ausprobieren, Springerle und Eierzucker bemalen, Stecker aus Glas herstellen und sich die Zeit mit historischem Spielzeug vertreiben. Hier soll auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Es gibt hausgemachte Kuchen zum Kaffee und deftig belegte Brote mit kalten Getränken. Im kleinen Burgkeller werden stündlich spannende Geschichten erzählt. Der Eintritt ist frei, die Spenden und der gesamte Erlös werden für die Arbeit des Burgvereins verwendet.

Lebendiges Museum 



„Burgthanner Originale“

Freitag, 16. März 2012, 18 Uhr im Burgkeller der Burg Burgthann

Die Fördergemeinschaft Burg Burgthann e.V. lädt zu einem vergnüglichen Abend ein, an dem über „Burgthanner Originale“ berichtet wird. Jedem dieser Burgthanner ist sein ganz eigenes Malheur passiert. In liebenswürdiger Art, manchmal auch im Stil des „Derbleckens“, wurden die Missgeschicke vor vielen Jahren vom Heimatdichter Andreas Fischer in Reime gefasst. Diese für unsere Gemeinde so wertvollen, tatkräftigen Menschen wollen wir wieder in Erinnerung bringen. Die Nachkommen von Andreas Fischer tragen die Gedichte vor und werden den Abend auch musikalisch umrahmen.

 



Auszeichnung verdienter Mitglieder

Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Burgthann am 13.01.2012 wurden drei Mitglieder der Fördergemeinschaft Burg Burgthann e.V. mit dem Ehrenpreis der Gemeinde Burgthann - Goldkegel Ezelsdorf – Buch - ausgezeichnet. Hans Buchner und Herbert Kölbl haben in den letzten 27 Jahren viele Tausend Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet um das Wahrzeichen der Gemeinde – die Burg Burgthann - vor dem Verfall zu retten. Helmut Buchner hat mit dem Eppelein-Festspiel, deren langjähriger Regisseur er ist, die Gemeinde Burgthann als Festspielort weit über ihre Grenzen hinaus bekannt gemacht. Wir gratulieren den Preisträgern. Im Bild sehen wir die drei Preisträger zwischen den beiden Bürgermeistern. Links Hans Buchner, Mitte Helmut Buchner, rechts Herbert Kölbl.

Die Preisträger



Nov 2011: Burgverein verfügt nun über eigene Depoträume


Die Fördergemeinschaft Burg Burgthann e.V. sucht schon seit Jahren – zusammen mit der Gemeinde - erfolglos einen geeigneten Platz zum Bau einer Halle als Depot für das Museum. Auch auf Anzeigen, in denen nach einer geeigneten Lagermöglichkeit zum Anmieten gesucht wurde, ging kein Angebot ein. Nun bot es sich an, das Anwesen Silberhorn in der Schwarzachstraße, also am „Fuß des Burgbergs“ zu erwerben.

Viele Überlegungen, Rücksprache mit der Gemeinde, dem Architekten, dem Arbeitsdienst und eine außerordentliche Mitgliederversammlung folgten. Durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Museumsführungen, Burgfeste und vor allem Eppelein-Festspiele konnte in den vergangenen Jahren ein großer Betrag angespart werden, sodass ein guter finanzieller Grundstuck vorhanden ist. Die Gemeinde sagte eine großzügige Beteiligung zu. Somit war die Finanzierung gesichert und die Restbelastung durch ein Darlehen sehr überschaubar. Die Vorstandschaft entschloss sich deshalb zum Kauf dieses Anwesens. Es handelt sich um ein schönes, fränkisches Fachwerkhaus mit einer großen, sehr geräumigen, Scheune. Neben verschiedenen Utensilien für das Heimatmuseum können weitere große Gegenstände – z. B. Stände, Kühlschränke und sonstiges Inventar für das Burgfest, Bühne und Zubehör für die Eppelein-Festspiele u.s.w. dort untergebracht werden. Dies alles lagert seit vielen Jahren in verschiedenen Scheunen, Garagen und z. T. im 3.Stock des Schulhauses. Die große Werkstatt des Arbeitsdienstes – derzeit in der Kapelle - kann ebenfalls in die Schwarzachstraße umziehen. Somit wird die Burgkapelle frei und einer Restaurierung steht von seiten des Burgvereins nichts mehr im Wege. Auf längere Sicht können auch Büro- und Aufenthaltsraum, die derzeit im Kapellenbau sind, in das Fachwerkhaus verlegt werden, sodass sich dadurch in der Burg weitere Gestaltungsmöglichkeiten ergeben. Damit es bei unserem Burgthanner Wahrzeichen, der Burg, weitergehen kann, müssen Scheune und Wohnhaus in der Schwarzachstraße vorher renoviert und den neuen Anforderungen angepasst werden. Dies erfordert einen hohen Arbeitsaufwand, der von unserem Arbeitsdienst alleine natürlich nicht bewältigt werden kann.

Deshalb bittet die Vorstandschaft ganz herzlich um tatkräftige Mithilfe. Wer ist bereit, hier – auch nur zeitweise - mit anzupacken? Der Arbeitsdienst trifft sich jeden Dienstag ab 16 Uhr – Treffpunkt in der Burg.

Anwesen Silberhorn in der Schwarzachstraße






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